WIR SIND FÜR SIE DA

Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere ohnehin hohen Hygienestandards und Maßnahmen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit.

Wir möchten, dass Sie wissen, dass Ihr Wohlbefinden bei uns stets an erster Stelle steht!

Unser Team steht Ihnen wie gewohnt telefonisch und per Mail zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zusätzlich zu unseren hohen Hygienestandards haben wir unsere Maßnahmen erweitert:

  • Beim Betreten unserer Praxis und in allen Räumlichkeiten halten wir ausreichend Desinfektionsmittel für Sie bereit.
  • Unsere Wartebereiche sind so gestaltet, dass der empfohlene Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Wir verzichten aktuell auf Zeitschriften und Magazine in unseren Wartezimmern.
  • Wir sind umfassend mit allen Mitteln zur Prävention wie Schutzbrillen, Mundschutz, Handschuhen und Desinfektionsmitteln ausgestattet.
  • Sämtliche Flächen in unseren Praxisräumen werden verstärkt desinfiziert.
  • Unsere Behandlungszimmer bieten optimale Voraussetzungen für risikolose Behandlungen und werden regelmäßig mit Frischluft versorgt.
  • Unser Team berät Sie gerne über wichtige Hygienemaßnahmen und das richtige Verhalten.

Parodontosebehandlung (Parodontitis) München Pasing

Ursachenu.a. Zahnbeläge u. Bakterien, Zahnfleischentzündungen, mangelnde Zahnhygiene, schlecht sitzender Zahnersatz, Zähneknirschen, Rauchen
SymptomeZahnfleischbluten, Bildung von Zahnfleischtaschen, Rückgang des Zahnfleischs, Lockerung der Zähne
Diagnoseu.a. Messung der Zahnfleischtaschen, Bakterienanalyse, PSI
BehandlungsmethodeReinigung/Entfernung des Zahnbelags, Zahnsteins, entzündungs-verursachenden Bakterien mit unterschiedlichen Verfahren
AnästhesieLokalanästhesie
KostenTraditionelle Behandlungsmethoden werden in der Regel von Krankenkassen übernommen

Wichtige Fragen zur Parodontosebehandlung

Parodontose bzw. Parodontitis beschreibt die Entzündung des Zahnbettes und beginnt meistens mit einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Wenn die Entzündung länger anhält, kann sie sich bis zur Zahnwurzel ausbreiten und mehrere Jahre lang unbemerkt bleiben. Da sie sich typischerweise schmerzfrei ausbreitet, verursacht sie meist erst mit sehr weitem Fortschritt starke Schmerzen. 

Bei dem typischen Krankheitsbild einer Parodontitis löst sich das Zahnfleisch vom betroffenen Zahn und bildet Taschen, die eine Angriffsflächen für Bakterien ist. Die Taschen werden nach und nach immer tiefer, während sich das Zahnfleisch gleichzeitig zurückbildet. Danach baut sich der Knochen ab. Der Zahn kann sich schließlich nicht mehr halten und beginnt sich zu lockern.

Die zahnmedizinische korrekte Bezeichnung für die Entzündung des Zahnbettes lautet “Parodontitis”. Parodontose bezeichnet die gleiche Krankheit, hat sich aber im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert.

Folgende Anzeichen sind typisch für die Parodontose (Parodontitis):

  • Zahnfleischbluten
  • Mundgeruch
  • Rückgang des Zahnfleisches 
  • Freiliegende Zahnhälse
  • Schmerzempfinden bei kalten und heißen Reizen
  • Lockere Zähne 
  • weitere Entzündungen im gesamten Körper, da das Immunsystem geschwächt ist.

Der Zahnarzt reinigt unter örtlicher Betäubung die Oberfläche des Zahnes und entfernt somit die Bakterien. Wenn die Entzündung dadurch nicht gestoppt werden kann, muss ein kleiner chirurgischer Eingriff erfolgen. Der Zahnarzt löst die Zahnfleischränder von Zahn und Knochen und kann so besser in das Innere der Zahnfleischtaschen sehen. Dann entfernt er das erkrankte Gewebe und die Konkremente gründlich. 

Freiliegende Zahnhälse als Folge der Parodontitis

  • Wenn Zahnhälse aufgrund einer Parodontoseerkrankung freiliegen, kann der Zahnarzt diese mit einem mikrochirurgischen Eingriff unter Lokalanästhesie behandeln. Der Zahnarzt entnimmt zu diesem Zweck eigenes Gewebe des Patienten und setzt es am betroffenen Zahnhals ein. So wird ein ästhetisches Ergebnis erreicht. 

Verwendung von Emdogain bei Parodontose

  • Gele wie Emdogain werden künstlich hergestellt und bestehen aus Proteinen. Das Gel wird verwendet, wenn man Parodontose frühzeitig diagnostiziert hat und eine Stabilisierung des Zahnbettes erreichen möchte. Es wird an der Oberfläche der Zahnwurzel angebracht und dient als Stützgerüst zum Wiederaufbau der Wurzeloberfläche und Knochenwand . Bei erfolgreicher Behandlung kann somit einem Zahnausfall vorgebeugt werden.

Parodontosebehandlung mit dem Laser

  • Der Zahnarzt kann bei der Behandlung von Parodontose einen Laser einsetzen. Laser bieten eine schonende und minimalinvasive Möglichkeit, um Zahntaschen mit einer mittleren Tiefe von vier bis fünf Millimetern zu behandeln. 

Der Ablauf der Parodontosebehandlung richtet sich nach der Situation der Entzündung Ihres Zahnbettes in Ihrem individuellen Fall. Unser Zahnarzt untersucht Sie vor der Behandlung gründlich und klärt Sie gerne über den Behandlungsablauf auf!

Heutzutage verläuft die Parodontosebehandlung dank der örtlichen Anästhesie in aller Regel schmerzfrei. Das hauptsächliche Ziel bei der Behandlung von Parodontose ist die Beseitigung von Plaque und Konkrementen. Deshalb werden die Zahnfleischtaschen und Wurzeln gründlich gereinigt und die Wurzeloberfläche zusätzlich geglättet Nach der Reinigung wird zusätzlich ein Laser eingesetzt, der eine desinfizierende Wirkung hat.

Grundsätzlich werden die Kosten für eine Parodontosebehandlung von der Krankenkasse übernommen. Man sollte sich jedoch im Voraus erkundigen, welche Leistungen inbegriffen sind.


Ihre Zahnärzte in Pasing

Dr. Maike Jörck, MSc

Zahnärztin

05/2020Acura MVZ Dr. M. Jörck GmbH - Ärztliche Leitung
seit 2017Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Maike Jörck GmbH 01/17
seit 2010Eigene Zahnärztliche Tagesklinik Dentalook GbR, München Pasing
2020European Implantology Instructor & Medical Advisor, ARGON K3pro
2017Erneuerung der Zertifizierung Implantologie, Düsseldorf
2017Ausbildung zum Gutachter, Uni Karlsruhe
seit 2011 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2001Promotion Magna cum laude
2004Beförderung zum Oberstabsarzt
2009Zertifikat durch Zahnärztekammer Hessen, Tätigkeitsschwerpunkt Funktionsanalyse und Funktionstherapie
2006- 2009postgraduales Masterstudium der Kieferorthopädie Eine explorative Studie zur Kontrolle der Wirksamkeit der „Stress-Breaker-Schiene (Maike- Schiene) “ im Rahmen eines Behandlungsschemas bei Cranio-Mandibulärer Dysfunktion
1998- 2000A-Diplom Akupunktur
1992- 2008Ausscheiden aus der Bundeswehr 07/2008
1999Abschluss der Heilpraktikerprüfung
USA 1998- 1999Praktikum Kieferchirurgische Abteilung an der Harvard Universität Boston und Masterthese Prof. Dr. Scravini und Habilitationsbewerbung in New York
1996- 2001Promotion, Analyse der Talgdrüsenlipidfraktion bei Acne Papulopustulosa, Acne Conglobata und Seborrhö unter Isotretinoin und Methylprednisolon mittels Bentonit Technik und Hochleistungsdünnschicht-Chromatographie (Magna cum laude)
1993- 2001Studium der Zahnmedizin, LMU München
1992- 1993Sanitätsakademie der Bundeswehr in München

Ihre Vorteile

  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • Modernste Zahnmedizin
  • Zeitnahe Termine für Sie
  • Kompetenzzentrum für Implantologie
  • auf Wunsch: High Class & All Inklusive Service
  • Hauseigenes Labor
  • Hochqualifizierte Mitarbeiter
  • Langjährige Erfahrung
  • Individuelle & persönliche Beratung
  • Auch Samstags für Sie da
  • Schonende Laser- und 3D-Technologien
  • Hauseigener OP-Raum

Weitere Fragen zur Parodontosebehandlung

Ja, Parodontose ist ansteckend und kann über Speichel übertragen werden. Deshalb sollten Betroffene die Hygieneregeln einhalten und unter anderem niemanden küssen, das gleiche Besteck verwenden oder sich eine Zahnbürste mit jemandem teilen.

Wir empfehlen Ihnen folgende Regeln, damit Sie Parodontitis effektiv vorbeugen können:

  • regelmäßiges Zähneputzen (mindestens zweimal täglich)
  • Interdentalbürstchen und Zahnseide verwenden, damit Zahnbelag gründlich entfernt wird
  • Anwendung der richtigen Putztechnik (mit kreisenden Bewegungen weg vom Zahnfleisch und zum Zahn hin und dabei keinen Druck ausüben)
  • Bakterien auf der Zunge mit einem Zungenschaber beseitigen
  • Insbesondere Raucher müssen auf eine gründliche und gesunde Mundhygiene achten (hier besteht ein 5 bis 6fach höheres Risiko an Parodontose zu erkranken)
  • Regelmäßige Professionelle Zahnreinigung (einmal pro Halbjahr ist empfohlen)
  • halbjährige Vorsorge-Untersuchungen beim Zahnarzt, damit man Parodontitis frühzeitig erkennt

Sie sollten sich ausgewogen ernähren. Dazu gehört, dass Sie viel frisches Obst, Gemüse und probiotische Milchprodukte zu sich nehmen. Wir empfehlen Ihnen weiterhin nitratreiche Lebensmittel (z.B. Spinat, Kopfsalat, rote Beete etc.) auf Ihren Ernährungsplan zu setzen.


Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Pasing
Dr. Maike Jörck & Kollegen

Kaflerstraße 12
81241 München-Pasing

Telefon: 089 8967 4806
E-Mail: info@zahnarztzentrum-pasing.de

Öffnungszeiten

Mo9.00 - 19.00 Uhr
Di9.00 - 19.00 Uhr
Mi9.00 - 19.00 Uhr
Do   9.00 - 19.00 Uhr
Fr9.00 - 19.00 Uhr
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In unserer Praxis wird deutsch, englisch, bayerisch, japanisch, rumänisch, griechisch, türkisch, spanisch und arabisch gesprochen.