WIR SIND FÜR SIE DA

Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere ohnehin hohen Hygienestandards und Maßnahmen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit.

Wir möchten, dass Sie wissen, dass Ihr Wohlbefinden bei uns stets an erster Stelle steht!

Unser Team steht Ihnen wie gewohnt telefonisch und per Mail zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zusätzlich zu unseren hohen Hygienestandards haben wir unsere Maßnahmen erweitert:

  • Beim Betreten unserer Praxis und in allen Räumlichkeiten halten wir ausreichend Desinfektionsmittel für Sie bereit.
  • Unsere Wartebereiche sind so gestaltet, dass der empfohlene Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Wir verzichten aktuell auf Zeitschriften und Magazine in unseren Wartezimmern.
  • Wir sind umfassend mit allen Mitteln zur Prävention wie Schutzbrillen, Mundschutz, Handschuhen und Desinfektionsmitteln ausgestattet.
  • Sämtliche Flächen in unseren Praxisräumen werden verstärkt desinfiziert.
  • Unsere Behandlungszimmer bieten optimale Voraussetzungen für risikolose Behandlungen und werden regelmäßig mit Frischluft versorgt.
  • Unser Team berät Sie gerne über wichtige Hygienemaßnahmen und das richtige Verhalten.

Zahnimplantate München Pasing

Geeignet füri.d.R. jeden, Vorsicht bei Rauchern, Diabetikern und Osteoporosepatienten
AnästhesieLokalanästhesie, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Klinikaufenthaltambulant
NachsorgeLinderung der Schmerzen u. Schwellungen, Entzündungen vorbeugen mit Mundspülung, Einheilphase: 2-3 Monate
Haltbarkeitmehrere Jahre
Kostenu.a. abhängig von Umfang, behandelndem Arzt und Krankenversicherung

3S-Implantologie - Sanft, sicher und schnell: Der rund-um Zahnersatz – das all-inclusive Service innerhalb eines Tages


Wichtige Fragen zu Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt mittels einer Operation im Kieferknochen einbringt. Ein Zahnimplantat trägt den Zahnersatz, zum Beispiel eine Zahnbrücke, Zahnkrone oder einen herausnehmbaren Zahnersatz. Es kann nicht nur ein einzelner Zahn mit Hilfe des Zahnimplantates ersetzt werden, sondern auch mehrere verlorene Zähne. Zahnimplantate sind ein fester, ästhetischer und funktionaler Ersatz für verlorene Zähne. Man kann den Zahnersatz in der Regel von natürlichen Zähnen nicht ohne Weiteres unterscheiden.

Der Zahnersatz ist besonders aus medizinischer Sicht häufig ein sinnvoller Schritt für den betroffenen Patienten. Sie bewegen die Kaukräfte direkt auf den Kieferknochen zu und können somit einem Knochenschwund entgegenarbeiten. Man sollte nach einer Zahnentfernung nicht lange warten, bis man ein Zahnimplantat einsetzen lässt, da der Knochen sich weit zurückbilden kann und gesundheitliche Schäden folgen können.

Im Prinzip kann ein Zahnimplantat lebenslang halten. Man kann davon ausgehen, dass Zahnimplantate mindestens ca. 10 bis 20 Jahre erhalten bleiben. Die Lebensdauer eines Zahnimplantats wird voraussichtlich durch moderne Zahnmedizin noch weiter erhöht werden.

Der Zahnarzt schraubt die künstliche Zahnwurzel innerhalb etwa einer halben Stunde ein. Auf das Zahnimplantat wird dann ein provisorischer Zahnersatz gesetzt. Man muss das Zahnimplantat dann etwa drei bis sechs Monate ruhen lassen, damit er gut in den Knochen einwächst. Nach der Einheilphase wird beim nächsten Zahnarzttermin ein Aufbaupfosten (Abutment) auf die künstliche Zahnwurzel geschraubt und darauf wird eine Krone oder ein anderer Zahnersatz gesetzt. Die Behandlung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Der Nachsorgetermin folgt dann nach sieben bis zehn Tagen.

Viele fürchten sich, dass das Einbringen eines Implantates schmerzhaft ist und lassen sie deshalb nicht durchführen. Heutzutage ist der Einsatz der Zahnimplantate durch die Anästhesie aber regelmäßig schmerz- und stressfrei für den Patienten. Angstpatienten können dank einer Vollnarkose die Behandlung „verschlafen“ und haben somit keine Schmerzen zu fürchten. Folgende Anästhesieverfahren bieten wir in unserer Zahnarztpraxis an:

  • Lokalanästhesie
  • Orale Betäubung
  • Lachgas - Sedierung
  • Vollnarkose

Vor dem Einsatz des Zahnimplantates muss sichergestellt sein, dass der Kieferknochen eine bestimmte Qualität hat.  Damit ein Implantat gesetzt werden kann muss es 1-2 mm von Knochen umgeben und mindestens 9-10 mm Tiefe haben. Denn wenn das Knochenvolumen unter 2 Millimeter ist, kann es zu einem Abbruch des Zahnimplantates führen. An der relevanten Stelle für das Zahnimplantat fehlt der Zahn meist seit einiger Zeit und deshalb kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochens. Umso mehr Zähne fehlen, desto stärker ist die Rückbildung des Knochens.

Heutzutage kann man trotz geringen Knochenvolumens ein Zahnimplantat einsetzen, denn durch einen Knochenaufbau lässt sich der Kieferknochen für ein Zahnimplantat häufig verbreitern. Man orientiert sich bei der gewählten Methode für den Kieferaufbau am aktuellen Zustand des Kieferknochens. 

Eine Behandlung für den Einsatz von Zahnimplantaten gemeinsam mit Knochenaufbau kann bis zu mehreren tausend Euro kosten. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt gegebenenfalls diese Behandlung und kann Sie vor diesen Kosten schützen. Ihr Zahnarzt informiert Sie gerne über die voraussichtlichen Kosten in Ihrem individuellen Fall.

Da die Zahnimplantate aus Titan bestehen, werden Sie in der Regel vom Körper nicht abgestoßen und rufen keine Allergien hervor wie beispielsweise bei Nickel oder anderen Metallen. Deshalb vertragen die Patienten die Zahnimplantate in den meisten Fällen sehr gut. Ob das Zahnimplantat erfolgreich einwächst, hängt vom individuellen Fall und einer Vielzahl von Faktoren ab.


Ihre Zahnärzte in Pasing

Dr. Maike Jörck, MSc

Zahnärztin

05/2020Acura MVZ Dr. M. Jörck GmbH - Ärztliche Leitung
seit 2017Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Maike Jörck GmbH 01/17
seit 2010Eigene Zahnärztliche Tagesklinik Dentalook GbR, München Pasing
2020European Implantology Instructor & Medical Advisor, ARGON K3pro
2017Erneuerung der Zertifizierung Implantologie, Düsseldorf
2017Ausbildung zum Gutachter, Uni Karlsruhe
seit 2011 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2001Promotion Magna cum laude
2004Beförderung zum Oberstabsarzt
2009Zertifikat durch Zahnärztekammer Hessen, Tätigkeitsschwerpunkt Funktionsanalyse und Funktionstherapie
2006- 2009postgraduales Masterstudium der Kieferorthopädie Eine explorative Studie zur Kontrolle der Wirksamkeit der „Stress-Breaker-Schiene (Maike- Schiene) “ im Rahmen eines Behandlungsschemas bei Cranio-Mandibulärer Dysfunktion
1998- 2000A-Diplom Akupunktur
1992- 2008Ausscheiden aus der Bundeswehr 07/2008
1999Abschluss der Heilpraktikerprüfung
USA 1998- 1999Praktikum Kieferchirurgische Abteilung an der Harvard Universität Boston und Masterthese Prof. Dr. Scravini und Habilitationsbewerbung in New York
1996- 2001Promotion, Analyse der Talgdrüsenlipidfraktion bei Acne Papulopustulosa, Acne Conglobata und Seborrhö unter Isotretinoin und Methylprednisolon mittels Bentonit Technik und Hochleistungsdünnschicht-Chromatographie (Magna cum laude)
1993- 2001Studium der Zahnmedizin, LMU München
1992- 1993Sanitätsakademie der Bundeswehr in München

Ihre Vorteile

  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • Modernste Zahnmedizin
  • Zeitnahe Termine für Sie
  • Kompetenzzentrum für Implantologie
  • auf Wunsch: High Class & All Inklusive Service
  • Hauseigenes Labor
  • Hochqualifizierte Mitarbeiter
  • Langjährige Erfahrung
  • Individuelle & persönliche Beratung
  • Auch Samstags für Sie da
  • Schonende Laser- und 3D-Technologien
  • Hauseigener OP-Raum

Weitere Fragen zu Zahnimplantate

Folgende Vorteile bringen Zahnimplantate im Allgemeinen mit sich: 

  • bieten Schutz vor dem Abbau des Kieferknochens
  • größere Zahnlücken werden gefüllt
  • Zahnlücken werden geschlossen, ohne dass die benachbarten echten Zähne abgeschliffen werden
  • auch ein vollständig zahnloser Kiefer kann mit Zahnimplantaten erfolgreich behandelt werden
  • lange Haltbarkeit der Zahnimplantate

Zahnimplantate können folgende Nachteile haben:

  • Eine Entzündung im Umfeld des Zahnimplantats (Periimplantitis) bei einer mangelhaften Mundhygiene, die bis zum Verlust des Implantats führen kann
  • Hohe Kosten der Implantatbehandlung, wenn man keine Zahnzusatzversicherung hat

Nein, in der Regel kann die Implantatbehandlung mit einer Lokalanästhesie erfolgen. Die Vollnarkose wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn der Patient unter Zahnarztangst leidet. Bei einer Behandlung in Vollnarkose fallen höhere Kosten für die Anästhesie an. Ihr Zahnarzt berät Sie gerne und wägt in Ihrem individuellen Fall ab, welche Anästhesie am besten geeignet ist.

Die Periimplantitis ähnelt der Parodontitis und kann bei Zahnimplantaten auftreten. Sie ist eine starke Zahnfleischentzündung innerhalb des Implantatbettes, die sich bis zum Kieferknochen ausdehnen kann. Wenn man die Periimplantitis nicht rechtzeitig behandelt, kann es zum Verlust des Implantats kommen.

Normalerweise ist eine Krankschreibung nicht unbedingt notwendig und Sie können am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Ihr Zahnarzt wird im individuellen Fall beurteilen ob Sie krankgeschrieben werden. Bei einem schwierigen Eingriff kann eine ein bis zweitägige Krankschreibung sinnvoll sein.

Nach der Entfernung oder dem Verlust des eigenen Zahnes kann ein Sofortimplantat unverzüglich eingesetzt werden. Es wird in das leere Knochenfach eingesetzt und gleich mit einem Provisorium ausgestattet.


Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Pasing
Dr. Maike Jörck & Kollegen

Kaflerstraße 12
81241 München-Pasing

Telefon: 089 8967 4806
E-Mail: info@zahnarztzentrum-pasing.de

Öffnungszeiten

Mo9.00 - 19.00 Uhr
Di9.00 - 19.00 Uhr
Mi9.00 - 19.00 Uhr
Do   9.00 - 19.00 Uhr
Fr9.00 - 19.00 Uhr
Sa9.00 - 19.00 Uhr

In unserer Praxis wird deutsch, englisch, bayerisch, japanisch, rumänisch, griechisch, türkisch, spanisch und arabisch gesprochen.